DUNKELHEIT UND SELBSTTÄUSCHUNG

In einer dunklen mondlosen Nacht…

…wurde ich plötzlich wach. Ich weiss nicht mehr genau, ob es von dem Rascheln auf der Fensterbank war, oder weil ich auf Klo musste. Das mit dem Klo kennt ja so mancher (man wird nicht jünger), das mit der Fensterbank wohl nicht jeder – und ich sag Euch, morgens um 3 ist das gelinde gesagt ziemlich verstörend.

Zu dieser Zeit ging Milú nachts durch das offene Badfenster noch ein- und aus. Und wenn man im Morgengrauen noch nicht wach war, um ihn zu unterhalten („Toll, dass du bist!“, „Darf ich dich bitte bitte streicheln“) ist das für Katzen nicht wirklich ein Problem (Check out: SIMON’S CAT).

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Nachdem wir nun die „Nachts-macht-mich-die-Katze-wach“-Umstände erläutert haben, wenden wir uns bitte wieder dem Rascheln auf der Fensterbank zu.
In der irrigen Annahme es handle sich um das Kätzchen, springt mir nach meinem Schütteln am Vorhang ein dunkler Schatten entgegen und ich hörte ES auf dem Boden landen:

„Plopp“

Mir blieb fast das Herz stehen und ich wollte mir sicher sein , dass ich mich getäuscht hatte. „Ich bin ja ziemlich kurzsichtig, und es ist Dunkel“ und sowieso „um diese Uhrzeit ist man nicht zurechnungsfähig“… (es ist erstaunlich was man sich so einreden kann).

Fakt war aber: da war gerade ein quietschfidele Maus vom Fensterbrett gehoppst.

Da ich es einfach nicht glauben konnte, lag ich die komplette Nacht wach und horchte auf Tippelgeräusche…

Fortsetzung folgt…

M3LA

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